Heilkunst
unterstützt durch ihre besondere Wirkweise den Heilungsprozess
Sie wirkt harmonisierend,
ausgleichend und hilft die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
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Die Quinte
- Offenbarung der Schöpfung
Die Quintform:
Empfangen und angewendet von "Johannes" Dr. Hans
Weiers (1920 bis 2005) erkannt, lehrend und wirkend
von und durch Olga Maria Hoch
Erschaffen in dieser wunderbaren Weise
von Hans-Jürgen Conrad:
www.holzkunst-conrad.de
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Quinte aus Holz geschnitzt
Die Quinte
In runden und geschwungenen Formen präsentiere ich mich.
Ich bin zugleich Mann und Frau.
Eingewoben in mir verbirgt sich ein 2:3
und 3:2,
eine Gesetzmäßigkeit aus der Lehre der Harmonik.
Mit meinen Formen will ich wirken, Heilung
aktivieren
und Anmut schenken.
Mich kann man schauen, berühren, fühlen,
empfinden,
anwenden.
Mein Sinn ist es
dazusein - als Gegenüber, Blickpunkt und “Erfahrung”.
Freudenspenderin.
Heilkunst
HEILENDE KUNST * HEILKUNST
Mit Hilfe unserer Sinnesorgane wird an einfachen
Beispielen die Größe des Wunders MENSCH bewusst und verständlich
AUGEN
Als das Tor zur Seele nehmen wir mit ihnen
in ihrer Offenheit wahr und speichern, ähnlich einer Festplatte
beim Computer, einem Filmstreifen / Chip beim Fotoapparat oder einer
Schreibmaschine auf dem Briefbogen, alle Eindrücke in uns ab.
Wir können somit sagen, auch über
die Augen sind wir wie „ein beschriebenes Blatt“ und
mit der Zeit können wir und andere natürlich auch in uns
lesen, was wir über die Augen aufgenommen haben, wir stellen
quasi dar, was wir gesehen haben.
Alle EIN-SICHTEN bewirken somit
auch AUS-SICHTEN.
So ist es von entscheidender Bedeutung,
wie und wann wir was und wieviel wir mit unseren Augen wahrnehmen,
bewusst oder unbewusst.
Diese Wahrnehmung, diese Kommunikation,
diese Form des Kontaktes wirkt immer unmittelbar auf unser Seelenleben
und somit auch auf die Atembewegung und unser Wohlergehen.Über
die Augen sprechen wir mit unserer Umwelt, mit den Menschen, den
Tieren, mit der gesamten Natur, mit Allem.Unsere Augen sind ein
wichtiges Kommunikationsinstrument.
In den Augen können wir sehen, ob und
wie viel Freude und Leid ein Mensch in seinemLeben erfahren hat.
Wir sehen, wie viele Lichtfunken in den Augen tanzen, wie sie vor
Begeisterung leuchten können.Kinderaugen sind wie offene Bücher.
Sie erzählen uns viele Geschichten und auch froheBotschaften,
ohne dass das Kind ein Wort gesprochen hat.
Wir können in den Augen wahrnehmen,
ob der Mensch Angst hat, sich freut, ob er liebt, wütend ist,
neugierig, verwundert, erstaunt, bedrückt, verliebt, traurig,
oder ob er bei Trost ist. Ist ein Mensch in seiner Mitte, in der
Balance, so können wir lange in seine Augen sehen undmit ihm
sprechen auf diese Weise.In den Augen sehen wir, ob und wie viel
Licht im Menschen leuchtet.
Die wichtige Bedeutung er Kunstbetrachtung
wird dadurch leicht und einfach verständlich.Über das
Schauen auf bestimmte Formen, auf Farben, auf gesunde Natur, eine
menschenwürdige Schöpfung, mit dem liebevollen Betrachten
der Natur oder einesgeliebten Menschen regen wir in uns wieder die
naturgegebene Ordnung an. Mit dem Betrachten sowie mit dem Lauschen
nach innen erinnern sich alle unsere Zellen anihren gesunden, heilen
Zustand Wir können sagen, sie gehen in Resonanz, in den Austausch
mit dem Gesunden und richten sich wieder neu aus, formieren und
gestalten sich um und neu. Das ihnen innewohnende Gedächtnis
hilft ihnen dabei. In unseren Zellen ist ein beständiges Bestreben,
sich immerwie
der in den heilen, gesunden Zustand zu begeben.
Mit der Quintform haben wir eine besonders einfache und natürliche
Möglichkeit.Durch das zwei zu drei bzw. das drei zu zwei Verhältnis
(2:3 / 3:2) spricht sie den Menschen auf der Schöpfungsebene,
auf sich selbst im Gesunden, im Heilen an.
Wir finden das 2 : 3 Verhältnis z.B.
an folgenden Stellen:
In den Lungenflügeln,
rechts eine Dreiteilung, links eine Zweiteilung
Im Herzen
mit dem dreigeteilten Segel in der Trikuspidalklappe und dem zweigeteilten
Segel in derMitralklappe.
Bei den Stimmbändern
rechts drei und links zwei Schwünge
Bei der Wirbelsäule
gehen wir von der Seitenbetrachtung aus, so können wir auf
der Rückenseite des Menschenzwei Bögen wahrnehmen, und
vorne drei Bögen (Hals-Brust-undLendenwirbelbereich).
An der Fußsohle,
innen haben wir den Zweierbogen, an der Außenkante den DreierbogenAn
der Hand,
der Daumen hat 2 Glieder, der kleine Finger 3 Glieder dazwischen
spieltsich das Leben ab.
In der Zelle
den Kraftwerken der Zellen, den Mitochondrien.
Die Kraftübertragung findet in jedem Moment von ATP zu ADP
und von ADP zu ATP usw. statt, d. h. im beständigen Wechsel
von Adenosintriphosphat zu Adenosindiphosphat.
Dieses außergewöhnliche 2 : 3 -Verhältnis,
das noch an anderen Stellen erkennbar ist, können wir somit
auch als Schöpfungsprinzip betrachten.Hieraus erklärt
sich die große Bedeutung der Quintwirkung in allen Lebens-Bereichen;medizinisch,
technisch, musikalisch in der Kunst usw.
Für viele Menschen einfacher zu verstehen
unter dem Oszillieren der Kräfte zwischen Mann und Frau, den
Anziehungskräften und dem Verschmelzungswunsch, damit neues
Leben entstehen kann, dem ständigen Austausch der männlichen
und weiblichen Kräfte imMenschen.
Dieser Wunsch, diese Wirkungsweise, liegt
allem Schwingen, Sehnen, Verschmelzen und Wirken zwischen der Zwei
und der Drei zugrunde.So ist mit einer offenen, wohlwollenden Betrachtung,
auch im seelisch-geistigen Sinne, die Aktivierung der Selbstheilungskräftemöglich,
die Gesundung kann aktiv beginnen.
Der Mensch hat sehr viele Möglichkeiten
sich für seine Gesundheit zu entscheiden, seine Gesundheit
zu pflegen, sich um sich zu kümmern, sie selbst wieder anzuregen,
willkommen zu heißen.Der Entwicklungsprozess beginnt sofort
mit dem Erkennen. Der Mensch erkennt und empfindet, dass er die
Krone der Schöpfung ist und er erkennt, dass die Sonne über
allen Menschen und für alle Menschen gleichermaßen scheint
und dasser, wie jeder Mensch hier auf der Erde genügend Luft
zum Atmen hat und dass die Luft für alle Menschen ausreicht,
Die Wandlung vom Mangel zur Fülle kann
beginnen. Die Kunst mit ihrem Reichtum, mit ihrer Fülle hilft
uns dabei.
In diesem Sinne wird der Mensch nun zusehends
„Wesen“- und „ lichter“ (weiser), also wesentlicher.!
Ich persönlich lebe gerne:
einfach -quintisch-
Danke der Auftraggeberin
Olga Maria Hoch. Auch dafür,
daß ich in die Rolle der Quinte schlüpfen konnte.
Hans-Jürgen Conrad
Kunst-Werkstatt Conrad
hans-j.conrad@gmx.de
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Ich persönlich
lebe gerne:
einfach -quintisch-
Olga Hoch -
Forschung und Vernetzung |
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