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Kommunikation
ist allgegenwärtig, verbal oder nonverbal als Lebenselixier
in allen Bereichen unseres Daseins, jeder Gemeinschaft und in allen
Gesellschaften. Für jeden Menschen mit sich selbst, der Familie,
in Schule - Studium und allen Arbeitsbereichen.
Kommunikation
als Quelle für Gesundheit und Wohlbefinden. So wir sie willentlich
immer wieder wohlwollend üben, ist sie ein Garant für:
Gelungene Kooperation, Vernetzung
und Gesundheit in jedem Menschen, in der Familie,
der Partnerschaft, der Freundschaft, dem Unternehmen in jeder menschlichen
Gemeinschaft und auch mit der gesamten Natur.
Bewusst oder unbewusst kommunizieren wir mit allem um uns herum
im ständigen Ein- und Ausatmen mit unserer Umwelt, ganz gleich
wo und wie wir uns gerade befinden.
Wissen wir doch heute, dass gestörte Kommunikation krank machen
kann und dies ebenfalls in allen Lebensbereichen.
Das beste Beispiel ist eines jeden Menschen Leib. Die Lunge spricht
mit dem Herzen, der Darm mit dem Magen usw., alle Zellen wirken
in einem großen Verstand miteinander, ohne zu schmollen.
Würden unsere Zellen sich verhalten wie die Menschen, so wäre
Leben unmöglich, wir würden buchstäblich auseinander
fallen. Zum großen Glück ist die Weisheit in unseren
Zellen an einem Gemeinsamen, einem Füreinander und Miteinander
interessiert und so klappt es auch auf geniale Weise.
So wünsche ich Euch
und Ihnen allen jeden Tag aufs neue viel Erinnerungsvermögen
an den Verstand und Weisheit, die in jedem von uns wohnen.
Vernetzungen
lokal, global und international
erleichtern das Leben auf vollkomene Weise und lassen die Fülle,
die uns umgibt, sichtbar werden.
Kunst und Kultur
verbinden weltweit die Menschen als Brücke zwischen
den Nationalitäten, den Ständen und den Hautfarben. Sie
bahnen die Wege zu wesentlichem Austausch und schenken uns Vielfalt
für jeden Geschmack.
Der Mensch wird wesentlich im Schaffen und Betrachten der Kunst,
im Heilen mit Kunst und der Veränderung seiner selbst mit und
durch die Kunst beeinflusst.
Olga Maria Hoch
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Jeder Mensch braucht seine Worte
Ein Meister, den seine Schüler um Rat fragen, gibt
nicht allen die gleichen Antworten, weil er die Natur der Personen
und ihre Situation berücksichtigt. Nehmen wir als einfaches
Beispiel die Gesundheit. Wenn ihr gesund seid, wird euch der Meister
sagen, dass es ausreicht ein reines, intelligentes, vernünftiges
Leben zu führen. Wenn ihr jedoch krank seid, kann er euch natürlich
auch sagen, dass die Art zu leben wichtig ist, aber auch, dass ihr
zum Arzt gehen sollt, dass ihr akzeptieren sollt Medikamente zu
nehmen oder euch sogar operieren zu lassen. Und zur Frage der Heirat
wird er den Unverheirateten sagen: »Bewahrt eure Freiheit
so gut wie möglich, passt auf, denkt nach, bindet euch nicht
voreilig«. Aber wenn verheiratete Männer oder Frauen
sich bei ihm beklagen, dass sie sich gefesselt und unterdrückt
fühlen, wird er antworten, dass sie jetzt, wo sie Verpflichtungen
eingegangen sind, ihr Möglichstes tun müssen, um sie einzuhalten.
Ein Meister, der sich seiner Verantwortung bewusst ist, wird die
Ratschläge entsprechend der Mentalität, den Bedürfnissen
und der gegenwärtigen Situation seiner Schüler erteilen.
Omraam Mikhaël Aïvanhov
7.
Mädchenkulturfestival in Lörrach (Schweiz, Frankreich,
Deutschland)
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