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Hans
Kayser - ein
Leben für die Harmonik der Welt
“Music is a higher revelation than all
wisdom and philosophy.”
Ludwig van
Beethoven |
Ja, Ludwig,
wie schön,
deine Liebe zu spüren
ich kann es nur bestätigen:
der Ton
der Klang
die Musik
ist die große Offenbarung
und alle Enthüllung.
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Die
Quinte und ihre therapeutische Anwendung:
Die Quinte hat als Grundprinzip die Bejahung, die Harmonie und
Bewusstwerdung.
Sie wirkt stärkend und stabilisierend und hilft, sich der
eigenen Situation bewusst zu werden und diese zu akzeptieren.
Sie bringt Licht und Harmonie und stimmt positiv und freudig.
Die Quinte wirkt primär im Kontakt des Menschen zu seiner
Umwelt.
Sie ist das Tor zur Welt und die Brücke zwischen Denken und
Fühlen.
Die Quinte hat eine öffnende Wirkung, sie hebt das verknotete
Seelische hinaus in lichte Leichtigkeit.
Die Quinte kann kindhaft / väterlich oder mütterlich
wirken.
Sie stärkt das Selbstvertrauen und macht uns weit und offen.
Die Quinte unterstützt die Ausdrucksfähigkeit, die Kommunikation
und die Inspiration.
Sie hilft, auch unsere innere Stimme wieder hören zu können.
Die Quinte harmonisiert Schuldgefühle, Ängste und Zweifel.
Sie hilft aus der eigenen Isolation heraus.
Das Intervall Löst Unsicherheit und Schüchterheit auf.
Die Quinte wirkt besonders auf Kehle, Lungen, Bronchien, Sprechorgane,
Nacken und Kiefer.
Aus:
"DIE HEILIGE QUINTE" The Sacred Fifth"
Bio Acoustics GmbH Praxis und Schulung, Baarermattstrasse 6, CH
6300 Zug
www.bio-acoustics.ch
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| Der Titel:
Ich gehör nur mir Pia Douwes als Elisabeth
© Joris van Bennekom / Amsterdam
Ich will nicht gehorsam, gezähmt und gezogen sein.
Ich will nicht bescheiden, beliebt und betrogen sein.
Ich bin nicht das Eigentum von dir,
denn ich gehör nur mir.
Ich möchte vom Drahtseil herabsehn auf diese Welt.
Ich möchte auf's Eis gehn und selbst sehn, wie lang's mich
hält.
Was geht es dich an, was ich riskier,
denn ich gehör nur mir.
Willst du mich belehren, dann zwingst du mich bloß,
zu fliehn vor der lästigen Pflicht.
Willst du mich bekehren, dann reiß ich mich los
und flieg wie ein Vogel ins Licht.
Und will ich die Sterne, dann finde ich selbst dorthin.
Ich wachse und lerne und bleibe doch wie ich bin.
Ich wehr mich, bevor ich mich verlier.
Denn ich gehör nur mir.
Ich will nicht mit Fragen und Wünschen belastet sein.
Vom Saum bis zum Kragen von Blicken betastet sein.
Ich flieh, wenn ich fremde Augen spür.
Denn ich gehör nur mir.
Und willst du mich finden, dann halt mich nicht fest.
Ich geb meine Freiheit nicht her.
Und willst du mich binden, verlaß ich dein Nest
und tauch wie ein Vogel ins Meer.
Ich warte auf Freunde und suche Geborgenheit.
Ich teile die Freude, ich teile die Traurigkeit.
Doch verlang nicht mein Leben, das kann ich dir nicht geben.
Denn ich gehör nur mir.
Nur mir!
© by Sisi Music, Edition Butterfly Roswitha Kunze 1992
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Wasserwelt
des Staunens im Pankratium Gmünd
Seit 20. Mai 2006 hat das renovierte Pankratium
Gmünd , ein Museum der besonderen Art, im ehemaligen St. Antonius-Spital
mit der Ausstellung Wasserwelt des Staunens seine Pforten geöffnet.
Eröffnungskonzert am 27. Mai 2006 in der Reitschule
Gmünd
Kennzeichnend für die Groß-Präsentationen
herkömmlicher Wissenschafts-Erlebnis-Zentren ist der enge Bezug
zu Wissenschaft und Technik. Das Pankratium Gmünd setzt andere
Prioritäten: bei den gezeigten Objekten steht die Idee des
künstlerischen Unikats und der kreativen Phantasie im Vordergrund
gegenüber dem technisch-naturwissenschaftlichen Verstehenshorizont.
Kunst und Wissenschaft finden hier genauso Platz wie alltägliches
Wahrnehmen und die Welt der Phänomene. Was so entsteht, ist
ein subtiles Erfahrungsfeld des Staunens, ein sich kontinuierlich
weiter entwickelndes Begegnungszentrum von Kunst und Wissenschaft.
In einer inszenierten Reise durch die unterschiedlichsten WASSER/KUNST/WELTEN
können die Besucher eintauchen in die Magie des Wassers (vom
gläsernen Wasserstrahl bis zum Pantographen), können sich
den Klängen von Wasserklanginstrumenten hingeben oder sie auch
gleich selber ausprobieren (von Wassergongs über die Klangsäulen
bis zur Glasharfe: dabei wird auch ein erster Anklang an "Tschiritsch's
musikalische Wunderwelten" zu erleben sein: der Musiker und Instrumentenerfinder
präsentiert nicht nur die größte Geige der Welt,
sondern auch seine neuesten Schöpfungen zum Thema der Ausstellung
- beispielsweise sein Badewannencello, u.a.). oder sie können
einfach auch nur über Alexander Lauterwassers phantastische
Wasserklangbilder staunen .
Von den Experimentierkammern für Kinder bis zur Wasserbar erwarten
den Zuseher zusätzlich eine Fülle von inspirierenden und
überraschenden Phänomenen im Grenzbereich zwischen Physik,
Chemie und Kunst: denn wissenschaftliches Durchdringen, künstlerisches
Gestalten sowie die bestaunenswerte Vielfalt unserer Lebenswelt
stehen im Pankratium Gmünd gleichberechtigt nebeneinander.
Dass für Nachhaltigkeit gesorgt ist, versteht sich dabei von
selbst: das Konzept für das Pankratium ist auf mindestens acht
Jahre hin angelegt und steht unter der Patronanz des internationalen
Harmonikzentrums der Univ. für Musik und darstellende Kunst,
Wien. Neben den alljährlichen Schwerpunktausstellungen (nach
Wasser/Kunst sind bereits eine Reihe anderer Themenschwerpunkte
konzipiert) wird ein breit angelegtes Angebot an Seminaren und Workshops
das "sinnliche" Ausstellungsangebot ergänzen (mit Referneten
wie: Alexander Lauterwasser, Klaus Fessmann, Hans Tschiritsch, Manfred
Tischitz und vielen anderen).
TEAM
Idee > Manfred Tischitz
Kuratoren > Manfred Tischitz, Werner Schulze
Raumkonzept > Andreas Staudinger
Lichtgestaltung > Erich Heyduck
Architektonische Adaptierung > Árch. Eva Rubin
Künstlerische Mitarbeiter/Objektbauer
> Klaus Fessmann
> Josef Greiner
> Alexander Lauterwasser
> Hans Tschiritsch
> Gerhard Zsambok
> Karl Schlögl
> Christof Neugebauer
> und andere
Anschrift
Hintere Gasse, 9853 Gmünd/Kärnten
Öffnungszeiten
20. Mai - 15. Oktober
montag - sonntag 10 - 18:00 uhr
Kontakt
Erlebnisreise WasserKraft
t: 0043 (0) 4732/37038
Mail: wasserkraft@kaernten.at
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Olga Hoch - Forschung
und Vernetzung |
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Wer das Geheimnis
der Töne kennt, kennt das Mysterium des ganzen Universums
Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort
und fort und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort.
[Eichendorff]
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ZAUBERFLÖTE
Nun prangt,
den Morgen zu verkünden
die Sonn’ auf goldner Bahn.
nun ist
der Aberglaub' entschwunden
es siegt
der weise
Mensch fortan.
O holde Ruhe
Steig hernieder
Kehr in der Menschen
Herzen wieder.
Dann ist die Erd’ ein
Himmelreich
und Sterbliche
den Göttern gleich
und Sterbliche
den Göttern gleich.
"Im Sinne von
W.A.Mozart"
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Gesang
Freiburg
Kunstverein
Klangwerk
Regina
Lindinger, lebendige Stimme
Drehleierbau
Riedel
Themenkreis
Harmonikale Baukunst
Uly
Paya, Vienna Art Gallery
Klangsteine
Musik
und Heilung
Österreichs
Tauschkreise
WasserKLANGtRÄUME
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